Berichte

Green Screen 2017

 

Green-Screen-Film: „Familie Wolf, gefährliche Nachbarn?“

 

Heute sind wir mit dem Bus zu Green Screen nach Eckernförde gefahren. Es hat ganz lange gedauert, bis der Film angefangen hat. Brigitte, eine Helferin von Green Screen, ist auf die Bühne gegangen und hat gesagt: „Wir müssen noch einen Moment warten, weil eine Schule ihren Bus verpasst hat.“ Dann haben alle Buh gerufen. Aber Brigitte hat gesagt: „Nana, das ist aber überhaupt nicht nett! Wir werden warten, das ist ja wohl das Mindeste!“ Dann waren alle wieder leise. Kurz vor dem Film hat Brigitte uns noch einen Fernsehstar vorgestellt. Sein Name war Tim. Brigitte hat uns noch einen Mann vorgestellt. Sein Name war Sebastian Körner. Er war der Filmemacher und hat am Schluss ganz vielen Kindern noch Fragen beantwortet. Bevor der Film angefangen hat, war noch eine Vorschau zu sehen. Die Vorschau war sehr laut, aber es gab eine witzige Szene, als man einen Hasen sehen konnte. Der Hase ist nämlich immer auf den Hinterpfoten gelaufen. Dann fing der Film an. Zuerst hat man nur einen Wolf gesehen, wie er gelaufen ist. Danach hat man ein Foto von ihm gesehen und auf dem Foto stand sein Name Leo. Danach sah man Leo und seine Wolfsmutter. Da war Leo noch ganz klein. Dann sah man Leo mit seiner Schwester. Leo ließ sich immer von den Vögeln herausfordern, aber seine Schwester nicht. Aber auch Leo bemerkte irgendwann, dass er weder fliegen noch gut klettern konnte. Die Spezies  der Wölfe verbreitete sich in mehreren Flecken Deutschlands. Leo und eine Wolfsdame zogen weiter als alle anderen Wölfe. Irgendwann gründete Leo mit der Wolfsdame eine Familie, sie bekamen sechs Kinder. Kurz nach der Geburt starb die Wolfsdame. Aber Leo fand eine andere, diese andere war eine Tochter von Leo. Zwei Kinder von Leo hießen Punkti und Karli. Karli ist immer vor die Autos gelaufen und hat die Hunde von Fußgängern gebissen. Punkti wurde später in einem anderen Land entdeckt. Karli wurde betäubt und ihm wurde ein Sender angebracht. Lang hatte man keinen Wolf mehr auf der Straße gesehen. Aber irgendwann hat wieder jemand einen Wolf gesehen. Es war Karli. Und dann wurde er der Natur entnommen.  (Runa)

 

Schule am See fährt zum 16. Mal ins Eiderstadion

Grundschüler aus Groß Wittensee und Holtsee legten in Büdelsdorf die Prüfung zum deutschen Sportabzeichen (DAS) ab. Seit den Osterferien trainierten die Schüler für das DSA. Das Training orientierte sich an den motorischen Grundfertigkeiten, Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination. Der Leichtathletikleiter Friedhelm Hollmann vom Wittenseer SV, der seit 2002 mit der Lehrerin Tatjana Wohlleben diese Sportfeste vorbereitet, kümmerte sich auch in diesem Jahr wieder um einen Termin im Eiderstadion.

Am 15. Juni 2017 fuhren dann die Klassen mit zwei Bussen nach Büdelsdorf ins Eiderstadion. Dort führte Tatjana Wohlleben das Aufwärmprogramm durch und teilte die Schüler in sechs Riegen ein. Parallel dazu besetzten Friedhelm Hollmann, Jörg Prasse und 16 weitere Helfer die Stationen für Weitsprung, Schlagball und die Laufdisziplinen. Die anwesenden 55 Schüler durchliefen im Folgenden alle Stationen. Schulleiterin Birte Birn stellte auch diesmal mit Begeisterung fest, dass die Kinder unter den fantastischen Voraussetzungen im Eiderstadion ihre guten sportlichen Leistungen deutlich erhöhen konnten.

Nach der Rückkehr aus dem Eiderstadion nahm Friedhelm Hollmann die Auswertung der Ergebnisse vor. Für fünf Schüler erfolgte daraufhin in der folgenden Woche ein gezieltes und erfolgreiches Training an den Schulen vor Ort, so dass folgende Ergebnisse zustande kamen:11 Schüler erlangten das DAS in Bronze, 14 in Silber und 10 in Gold. 19 Schüler erfüllten die leichtathletischen Normen, der zum Erlangen des DAS notwendige Schwimmnachweis konnte jedoch nicht erbracht werden.

 

 

Ausflug der 1. Klasse ins OIC

Am 26.6.2017 fuhr die erste Klasse mit dem Linienbus ins Ostsee Info Center nach Eckernförde. Dort haben wir uns Plattfische, Seesterne, Krabben und eine tote Krabbe in einem Becken angeschaut. Ich habe einen Seestern angefasst. Er fühlte sich schön an. Wir waren auch draußen und haben im Meer einen kleinen Seestern und Krabben gekeschert. Ein Herr hat gesagt, dass man nicht weiß, was aus Plattfischen wird. (Jakob)

Schulausflug ins Multimar Wattforum

Die ganze Schule war im Multimar Wattforum in Tönning. Zuerst haben wir etwas gegessen. Danach haben wir eine Rundtour durchs Multimar gemacht. Dann haben wir den Stör kennengelernt, der bis zu 4 Meter lang werden kann. Danach wurden wir in ein Riesenaquarium geführt, wo es Steinbeißer gab, einen Stör, ein paar Dorsche und Seelachse, Rochen und Katzenhaie. Es gab auch noch Infos über den Pottwal und eine Klatschkammer. Es war ein schöner Ausflug.  (Joshua 2. Klasse)

 

Auf der Busfahrt war es sehr lustig und neben Jonas zu sitzen war toll. Im Multimar gab es acht Katzenhaie und einen großen Stör. Ich weiß, wie alt ein Stör werden kann: 60 Jahre. Die Skelette vom Pottwal und vom Schweinswal waren toll. Dennis, Emil und ich haben eine Forschertour gelöst. Man konnte auch viel spielen im Multimar. Man konnte ein Schiff steuern, Computer spielen und ins Kino gehen. Im Großaquarium gab es zwei Steinbeißer, Flundern und Seesterne, Dorsche, Seelachse und einen großen Hummer. Es war supertoll.  (Joost 2. Klasse)

 

Wir sind ins Multimar Wattforum in Tönning gefahren. Die Busfahrt war lange, sie hat eine Stunde und zwanzig Minuten gedauert. Dann waren wir endlich da. Es waren dort viele Schafe auf der Weide. Dann hat uns eine Frau herumgeführt. Die Frau hieß Erika. Sie hat uns erklärt, dass der Stör bis zu 60 Jahre alt werden kann. Wir haben eine Forschertour gemacht und sollten immer Zweier- oder Viererteams bilden. Ich war mit Pia in einem Team. Ich war auch in der Klatschkammer. Da ist es sehr dunkel. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. (Elaine Klasse 2)  

 

Am Donnerstag, den 22.06.17, haben wir einen Ausflug ins Multimar Wattforum gemacht. Auf der Hinfahrt haben wir ganz viele Schafe gesehen. Als wir endlich da waren, haben wir etwas gegessen. Dann wurden wir herumgeführt. Zuerst hat uns die Frau zu einem Glaskasten geführt. In dem war Sand und im Sand waren Wattwürmer, Muscheln und Schnecken. Dann hat sie uns zu einem riesigen Aquarium geführt. Da waren viele Fische drin: Steinbeißer, Kabeljau, Hering, Flunder, Rochen und auch ein zwölfjähriger Stör. Ein Stör ist ein großer Fisch, auf den früher immer Jagd gemacht wurde. (Runa 2. Klasse)

Zirkuswoche

Eine Woche Zirkusprojekt mit viel Spaß und Bewegung, aber auch Anstrengung, Einordnung, Abstimmung und Kooperation war ein Gemeinschaftserlebnis, an das sich alle Beteiligten sicherlich auch noch Jahre später erinnern werden.

Unter der professionellen Leitung von Jens Ewald, besser bekannt als „Clown Mücke“, mit Unterstützung der Lehrkräfte und vieler Eltern oder auch Großeltern wurde in der Zirkuswoche mit großer Ausdauer probiert und trainiert. Zur täglichen Routine gehörte auch das Auf- und Abbauen des Zirkuszeltes und das Ein- und Ausräumen der Materialien und Geräte. Alle gemeinsamen Aktivitäten trugen zur Förderung des Teamgeistes zwischen Kindern, Eltern und Lehrkräften bei.

Da unsere Zirkusaktivitäten immer unter freiem Himmel auf der Schulwiese stattfinden, mussten wir in dieser recht kühlen und regnerischen Juliwoche auch noch witterungsbedingte Herausforderungen meistern. Das Wetter hat besonders zum Schluss dann doch noch mitgespielt, so dass unser Zirkusfest bei guten Bedingungen durchgeführt werden konnte. Auch das abschließende schöne Rahmenprogramm, für das sich wieder einmal unseren Eltern verantwortlich zeigten, fiel diesmal nicht ins Wasser.

Mir hat besonders gefallen, dass unsere Schulkinder zu Beginn der Projektwoche viele Angebote ausprobieren sollten, sich später für mehrere Nummern und Aufgaben entscheiden konnten und zunehmend auch Verantwortung für den erfolgreichen Ablauf der Aufführung übernehmen mussten. Die Präsentation eines gelungenen, kurzweiligen und abwechslungsreichen Programms war dann der krönende Abschluss vor einem großen begeisterten Publikum.  

(C. Blunck)

 

Z I S C H inspiriert zur Schülerzeitung

Am 6. Februar 2016 begannen wir, die Klasse drei und vier der Schule am See mit dem Thema ZiSch (Zeitung in der Schule). Jeder konnte sich eine Rubrik aussuchen, mit der er sich während des Themas beschäftigen wollte. Wir hatten am Tag Zeit uns Artikel zu unserer Rubrik zu suchen, auszuschneiden, mit Datum zu versehen, aufzukleben und einen Kommentar dazu zu schreiben.

Die Beschäftigung damit inspirierte uns, eine eigene Schülerzeitung zu erstellen. Viele Kinder wollten gerne ihren Namen in der Zeitung sehen und hatten sowieso Spaß an der Arbeit mit der Zeitung gefunden. Es wurde also eine Person gesucht, die eine Schülerzeitung mit Interessierten, außerhalb des Unterrichts, betreut. Die Großmutter der Schülerin Charlotte, Bärbel Rux, erklärte sich dazu bereit.

Am Montag, den 25. April trafen wir uns nach Unterrichtsschluss das erste Mal. Wir sammelten Ideen und schlugen Themen vor. Bis zum zweiten Treffen sollten wir uns schon mit unserem jeweiligen Thema befasst haben, denn nun gab es schon USB-Sticks, auf die wir unsere Arbeit ziehen sollten. Im Laufe unserer Arbeit kam es aus verschiedenen Gründen zu vielen Verzögerungen. In der Zeit hätten wir schon eine zweite Zeitung herausbringen können!!! Nun fehlte der Zeitung nur noch ein Name. Es wurden Vorschläge gesammelt und zum Schluss entschieden wir uns durch Abstimmung für den Namen „Reportage Piraten“. Dann aber war sie fertig und wir haben es doch noch geschafft.

Jan aus der dritten Klasse sagte Folgendes über unsere Schülerzeitung: „Besonders gut gefielen mir die Rechenaufgaben und der Name. Auch alles andere fand ich gut.“ In der Zeit der Herstellung  haben wir gemerkt, wie viel Arbeit es ist, so eine Zeitung herzustellen. Die Menschen bei der echten Zeitung schaffen das in einem Tag und wir haben dafür ca. zwei Monate gebraucht. (Charlotte Rux, Kalle Schnoor)

Kräuterwanderung

Mmhhh – lecker – Kräuter

Am 28. Juni 2016 machte sich die 4. Klasse um 9.40 Uhr auf den Weg zur Badestelle am Wittensee. Dort wollten wir mit Telse Polenski Kräuter erkunden. Sie empfing uns auf dem Fußweg, der zum See führt. Schon dort erklärte sie uns einige Tiere und Pflanzen. (Wenn du deine Zahnbürste mal vergessen hast, kannst du dir mit Weidenzweigen die Zähne putzen!!!) Nun erhielt jeder ein Lupenglas und wer wollte, konnte sein Schnitzmesser mitbringen. Dann haben wir mit dem Lupenglas Tiere eingefangen. Anschließend haben wir sie mit Telse erforscht, besprochen und dann wieder freigelassen. Auch Pflanzen erforschten wir. Die giftigen und nicht leckeren Pflanzen wurden aussortiert. Im Anschluss daran haben wir mit den Pflanzen einen Salat zubereitet. Levke und Christoph schüttelten das Dressing, das in die Salatschüssel hinzugegeben wurde. Nun genossen wir den Salat. Wir halfen Telse beim Einräumen und verabschiedeten sie. Bevor wir zurück in die Schule marschierten, spielten wir noch ein wenig am See. Ein schöner Schulvormittag!!

Kolonistenhof

 

Am 27. Juni 2016 fuhren wir, die Klasse 4 der Schule am See, zum Kolonistenhof nach Neu Duvenstedt. Nach der ersten Unterrichtsstunde kamen die Eltern, um uns dorthin zu fahren.

Dort begrüßte uns Joel und erklärte, dass wir uns überall auf dem Gelände frei bewegen und überall spielen können. Wir konnten Ziegen streicheln, auf dem Spielplatz spielen, den Barfußparcours durchlaufen, spielen und uns im Infocenter informieren. Wir hatten ca. 40 Minuten Zeit zum Spielen, bevor wir eine Traktorfahrt unternahmen oder Brötchen für das Frühstück backten. Beides machte uns sehr viel Spaß.

Danach spielten wir bis zum Frühstück. Jeder trug etwas zum Frühstück bei. Es gab: Obst, Gemüse, kleingeschnittene Wurst, kleine Würstchen, Dipp, Wassermelone, Eier und unsere Brötchen (vier verschiedene Sorten). Bis die Eltern zum Abholen kamen, spielten die meisten Kinder im Riesenmaulwurfshügel. Die Eltern holten uns um 12.20 Uhr ab und fuhren uns zur Schule. Von dort gingen wir nach Hause. Der Ausflug machte sehr viel Spaß.

Briefe an Herrn Röckener

 

Nachdem uns der Autor und Illustrator Andreas Röckener am 20. April 2016 besuchte und uns zwei Schulstunden an seinem Können teilhaben ließ, schrieben die Kinder Briefe an ihn. Hier eine kleine Auswahl:

 

Hallo Herr Röckener,

es hat mir sehr viel Spaß gemacht, eine eigene Fantasiegeschichte zu schreiben. Bei Ihren Rätselbildern und den Rätseln musste man wirklich genau hingucken, um die Fehler (oder etwas anderes), zu finden. Sie können sehr gut zeichnen und malen, wie zum Beispiel den Blauwal oder das U-Boot. Hören Sie nie auf, Bilder zu malen und Bücher zu schreiben! (Linus)

 

Hallo, Herr Röckener,

ich fand Ihren Unterricht sehr toll. Man hatte nur Spaß und keine Langeweile. Ihre Geschichten sind ganz lustig, fantasievoll und richtig toll. Sie sind ein sehr sympathischer Mensch und können ganz gut malen und auch sehr tolle Bücher machen. Wenn man sich die Bücher anhört, sind die so lustig und fantasievoll wie Sie. Ihre Pferdebilder sind die besten selbstgemalten, die ich je gesehen habe, und die anderen Tiere natürlich auch. Jetzt weiß ich, von wem ich mein nächstes Buch kaufen werde, und zwar vom Autor und Illustrator: Andreas Röckener! Danke, dass Sie da waren! Ich habe mir ganz viele Tricks von Ihnen gemerkt!

Tschüss!

Gruß von Alicia

 

Lieber Andreas Röckener,

Ich fand es schön, dass du da warst. Du hast uns tolle, schöne Sachen erzählt und ich habe viel über dich erfahren. Der Unterricht mit dir war sehr schön. Ich hoffe, dass wir uns bald mal wiedersehen. Und ich finde, dass du tolle Bücher geschrieben und gemalt hast. Besonders deine Kinderbücher sind dir sehr gut gelungen. Ich würde auch gerne so zeichnen können wie du. 

Dein Bastian

 

Lieber Herr Röckener,

Ich fand Ihren Vortrag sehr toll. Ich habe Sie mir ein bisschen jünger vorgestellt und nicht so sympathisch und lustig. Aber das Lustige und Sympathische hat das, dass Sie etwas älter sind, wettgemacht. Sie konnten auch so gut malen! Wenn ich so malen könnte…

Ich habe vorher noch nicht so richtig von Ihnen gehört. Erst als Frau Wohlleben uns gesagt hat, wer kommt. Da hat Sie uns Bücher von Ihnen mitgebracht. Am besten von den Büchern fand ich „Drudel“ und „Wie geht’s weiter?“

Ich schreibe gerade ein Buch. Es handelt von Hexen, Vampiren und noch von ganz viel anderen Monstern. Aber ich finde es irgendwie wie viele andere Fantasiebücher. Ich glaube, ich schreibe der Planet Fantasia weiter. Danke, dass Sie mich mit Ihren Bildern so inspiriert haben. Oder ich schreibe aus dem Buch „Wie geht’s weiter“ eine Fortsetzung mit dem Frühlingszauber.

Nochmal: Ich fand es toll, dass Sie da waren!!!

Ganz liebe Grüße, Charlotte

 

Lieber Andreas Röckener,

ich fand es toll, dass du uns besucht hast und dass wir eine Geschichte schreiben sollten. Es war unterhaltsam und aus deinen Geschichten habe ich so einiges gelernt. Ich fand Sie lustig und mir gefiel, dass Sie viel geplaudert haben. Außerdem möchte ich eine Verbindung zu dir aufbauen, egal ob per Brief, per Mail oder per Telefon. Vielleicht wären Sie so nett, mir deine Adresse, Emailadresse oder Telefonnummer zu geben. (Kalle)

Völkerballturnier in Borgstedt

Am 28. Januar 2016 fuhr ein Teil der vierten Klasse aus Groß Wittensee nach Borgstedt zum Völkerballturnier. Es spielten jeweils zwei Mannschaften von Groß Wittensee/Holtsee, NOK und Borgstedt. Ascheffel spielte mit nur einer Mannschaft. (Linus)

Als wir in der Sporthalle angekommen sind, haben wir uns erstmal Sportsachen angezogen und haben uns dann in der Halle warmgemacht. (Christoph)

Wir haben gegen alle Teams gespielt, selbst gegen die andere Mannschaft aus Groß Wittensee/Holtsee. (Marlit)

Anna Lea hatte ein Plakat gemacht, auf dem stand: Schule am See. Wir haben es in den Pausen immer weiter bemalt. (Charlotte)

Weil aus Ascheffel nur eine Mannschaft da war und nicht zwei, haben wir sie angefeuert (sie hatten ja sonst keinen). (Levke)

Einige Kinder sind mit ihren Turnschuhen rausgelaufen, obwohl sie das nicht durften. Ich war die Strohpuppe der Mannschaft 2 der Schule am See. (Jannik-Noah)

Am Ende hat die   Schule am See   gewonnen. Das Turnier und dieser Tag waren einfach SUPER!

 

Grundschulaktionstag Handball in Holtsee am 10. September 2015 für die zweiten Klassen

Ich war ganz aufgeregt, als ich bei Frau Vogel ins Auto eingestiegen bin, aber dann wurde mir klar, dass ich glücklich bin. (Finn)

Mein Ball war frech und hat gemacht, was er wollte. Das Staffelrennen hat mir gefallen. Ich habe neue Freunde kennengelernt. Die Halle war megagroß. (Marie)

Mir hat am besten gefallen dass wir werfen und mit einem Partner zuwerfen sollten. Wir haben auch Mannschaften gebildet. (Fritz)

Mir hat das Staffelrennen am besten gefallen. Und meine Mannschaft hat nie gewonnen. Als wir mit einem Partner hin- und herwerfen sollten,  hat mein Partner sehr oft den Ball ganz weit weggeworfen. (Kiran)

Green Screen

Am 11.09.2015 ist die ganze Schule mit zwei Bussen nach Eckernförde gefahren, um vom Naturfilmfestival „Green Screen“ den Film „Unter Störchen“ anzuschauen. Der Film spielt in Rühstädt, einem kleinen Dorf. Einige Menschen kümmerten sich dort um die Störche und bereiteten auf einem Hausdach ein Nest für sie vor. Hierfür wurde ein Kranz aus Stöcken auf ein Hausdach gelegt und Rasen und Erde darin verteilt. Alte Nester aus dem Vorjahr wurden von den Störchen auch noch benutzt. Als die 38 Storchenpaare aus dem Süden kamen, suchten sie sich ihr Nest. Sie machten es weicher, damit die Eier warm blieben. Als im Film der Frühling begann, wurden zwei Hotels, einige Geschäfte und ein Gebäude, in welchem man etwas über Störche erfahren kann, geöffnet. ….  Dann war es soweit: Die Küken lernten fliegen. Sie versuchten zu starten und flatterten mit den Flügeln. Nachdem alle Fliegen gelernt hatten, ging es für sie in den Süden. (Jan, Klasse 4)

 …. Die Mutter ist losgeflogen und hat Futter auf den umliegenden Feldern gesucht. Sie fängt Regenwürmer, schluckt sie ein bisschen runter und fliegt dann zu den Jungen. Diese klopfen mit ihren Schnäbeln an den Schnabel der Mutter, so weiß sie, sie muss würgen…. (Christoph, Klasse 4 )

 

 … Auch das Wasser würgen die Störche wieder hoch und auch das haben sie noch nicht ganz runtergeschluckt. Bei Wind und Regen sind die Kinder unter dem Federkleid der Eltern und die Eltern gucken nach den Kindern.(Jannik-Noah, Klasse 4)

 

… Die Menschen im Dorf haben entweder neue Nester gebaut, alte gelassen oder den Störchen die Arbeit gelassen. Die Männchen kamen zuerst. Die Weibchen kamen später nach. Alle Störche haben Begrüßungsklappern gemacht. So nenne ich das jedenfalls. Manche Storchenweibchen haben sich den falschen Moment ausgesucht, um zu brüten, denn die dreijährigen Störche sind gekommen und haben angegriffen. (Lilly, Klasse 4)

 

 Wenn ein Storchenküken krank war, packte die Mutter den Storch und hat ihn aus dem Nest geworfen zum Schutz ihrer Kinder, damit dieses Kind die anderen nicht ansteckt. (Bastian, Klasse 4)

 

2014/15:

Klassenfahrt der Viertklässler 2015

PDF-Datei

Besuch der Klasse 3 bei der Abfall-Wirtschaftsgesellschaft in Borgstedt

Wir waren am 8. Mai 2015 bei der AWR. Wir sind dort mit Taxen hingefahren. Als wir dort waren, haben wir uns erstmal die Karte, den Lageplan der AWR angesehen. Dann sind wir reingegangen und haben uns die schrecklichsten Dinge angeschaut, die in der Papiersortierung gefunden worden sind. Da waren Waffen, Patronen und jede Menge andere Sachen, die nicht in die blaue Tonne gehören, drin. Danach sind wir ein Stockwerk höher gegangen und haben dort gefrühstückt. Anschließend  haben wir noch eine Aufgabe gemacht und die ging so: wir, die Jungen, mussten uns zwei verschiedene Dinge aussuchen; die eine war gut, weil sie nicht so viel Müll macht und die andere ist nicht so gut, weil sie so viel Müll macht. (Glasflasche /Petflasche – Möhren im Bund / in der Plastiktüte). Die anderen haben den Müll sortiert, der von unserem Frühstück noch auf den Tischen lag.

Bevor wir raus in die Müllsortierung gegangen sind, haben wir Empfänger um den Hals bekommen und ein Ohr (Kopfhörer), was wir in den Empfänger anschließen mussten. So konnten wir Frauke, die alles erklärte gut verstehen.

Nun gingen wir raus. Zuerst sind wir zum Kompost gegangen. Dort werden Pflanzenreste und Sonstiges in luftverschlossene Räume gepackt. Dort, in diesen Räumen wird Kompost in Biogas umgewandelt. Vom Kompost aus sind wir direkt in die Papiersortierung gegangen. Dort habe ich einen Scania V8 (LKW) gesehen. Als wir in die zweite Halle gegangen sind, haben wir noch ein Plastikskelett gesehen, das im Altpapier gefunden wurde. Danach haben wir uns die Papiersortierung, die zum Teil noch von Menschen gemacht wird, angesehen.

Abschließend haben wir noch ein Kreisspiel gemacht.

Dann sind wir mit etwas mehr Wissen wieder nach Hause gefahren. 

(Justus Klasse 3)

...   Nach einem Spiel haben wir einen Film über Biomüll geguckt. Dann sind wir zum Kompost gegangen. Ich habe mir die ganze Zeit die Nase zugehalten. Wenn ich die Nase losgelassen und gerochen habe, ist mir so schlecht geworden. Ich frage mich, wie die anderen das ausgehalten haben. Aber als wir wieder draußen waren, habe ich erstmal tief durchgeatmet. Dann waren wir beim Papier. Da hat das nicht so gestunken. Da war ich aber froh…..      (Alicia Klasse 3)

….  Zum Schluss haben wir ein cooles Spiel gespielt. Justus, Piet, Torge, Jan und ich waren an so einem Fließband, da haben wir Bauklötze aus einer Kiste raufgelegt, die dann in eine Mülltonne gefallen sind. An der Seite der Mülltonne konnte man reingreifen und die Bauklötze rausholen. Der an der Seite stand, hat die Klötze auf den Tisch daneben gepackt. Aus den Klötzen haben Alicia, Anna Lea, Charlotte, Jule und Marlit etwas gebaut. Das haben sie wiederum  auf ein anderes Fließband getan. Das haben Linus, Veit und Christoph geleitet. Alles ging dann zum Abwasch, den haben Ann-Sophie und Jannik-Noah gemacht. Dann kam es wieder in die Kiste und alles fing von vorne an….     (Lilly, Klasse 3)

Wir besuchen das "Grüne Paradies" Klasse 3 am 17. September 2014

Am 17.09.2014 sind wir mit dem Kindergarten zum Naturgrundstück gegangen. Als wir da waren habe ich mir das neue Tippi angesehen. Darin haben wir alle unsere Sachen abgestellt. dann bin ich gleich in unsere alte Höhle gerannt. Wir haben wie früher gespielt, als wir noch im Kindergarten waren. Da wusste ich nicht, dass man oben auf das Dach von der Höhle klettern konnte. (Charlotte)

Ich habe zuerst mit Piet geklettert. Dann haben wir Schaufeln gefunden. Damit haben wir die kleinen Bäche vertieft und verbreitert und einen kleinen Steg gebaut. Wir sind drei Stunden geblieben. Zum Schluss hat Birgit uns eine Geschichte erzählt. (Justus)

Im grünen Paradies gibt es auch Bienen. Wie haben Mützen bekommen. Erst hatte ich voll Angst, aber es war gar nicht schlimm. Bevor wir gegangen sind haben wir Speere oder Pfeil und Bogen geschnitzt und uns noch ein bisschen umgeguckt. Am liebsten wäre ich den ganzen Tag dageblieben, aber leider mussten wir ja los, aber trotzdem war es richtig toll. (Alicia)

Als wir da waren haben wir einen großen Frosch und ein paar kleine gefangen. dann habe ich die Frösche bewacht. Dann habe ich noch einen Regenwurm gefunden. (Troy)

Als wir zu den Bienen gegangen sind, haben wir Mützen mit Netz aufgesetzt. Die Bienen saßen auf den Wabenwänden. Birgit hat uns den Palast der Königin gezeigt. Dort legt sie auch ihre Eier. Wir haben im Tippi auf dem Rasen gefrühstückt. (Jan)

Ich habe in der Hängematte gesessen und mir den Kopf gestoßen. Wir waren noch bei den Bienen und die Königin war noch nicht zu sehen. (Torge)

 

 

Zu Besuch im Tierpark Arche Warder

Am 21.05.14 waren wir im Tierpark Arche Warder. Als Erstes sind wir mit dem Bus gefahren. Gleich nach der Ankunft haben wir gefrühstückt, da der Tierpark noch geschlossen war. Als wir dann in den Tierpark gegangen sind, haben wir auf dem Dach einen Pfau gesehen. Dieser machte einen lauten Ton zur Begrüßung. Wir gingen rein und waren gleich begeistert. Alle, die mochten, durften ins Gehege von den Schafen und Ziegen. Ich habe sogar ein Lamm gestreichelt. Dann haben wir uns in Gruppen aufgeteilt. Die 3. und 4. Klasse haben mitgeholfen die Hühner zu füttern und die Ferkel zu versorgen. Als Letztes gingen wir zu den Eseln. Ich habe auf der Koppel von den Eseln Fell gefunden. Die Tierpflegerin hat sich dann bei uns verabschiedet und wir haben unsere Rucksäcke geholt. Nachdem wir unsere Sachen hatten, war noch Zeit, um auf dem Spielplatz zu spielen. Leider wartete der Bus schon auf uns und wir fuhren nach Hause. Es war ein unvergessliches Erlebnis!

Louisa (Klasse 3)

Projekttage "Frühling" (1. - 3. April 2014)

Begeisterung bei Schulprojekten

Die Schulkinder der Grundschule Groß Wittensee haben in der vergangenen Woche eine sogenannte "Projektwoche" durchgeführt, wobei die Kinder von der 1. bis 4. Klasse drei Projekte ihrer Wahl aussuchen durften. Es gab acht Gruppen, die sich mit dem Thema "Frühling" beschäftigten. Sehr frühlingshaft war das Thema "Was blüht denn da zur Frühlingszeit?", womit wir die drei Projekte einer Schülerin aus der 4. Klasse namens Blanka beginnen, vorzustellen. Am Dienstag fing es für die Gruppe 8, worin Blanka war, an. An diesem Tag stellte der Leiter des Projekts, Herr Piontkowski, ihnen verschiedene Frühjahrsblüher vor. Schneeglöckchen, Krokus und Scharbockskraut waren bekannt, neu für Blanka war das Buschwindröschen, was angeblich "gerne bei Büschen wächst und wo sich die Blättchen im Winde wiegen." Anschließend hat die Gruppe noch einen Spaziergang gemacht, wobei Herr Piontkowski der Gruppe Frühjahrsblüher zeigte. Zum Schluss war die Gruppe sehr froh, als sie nach den zwei Stunden Kälte wieder in die Klasse konnte. Am Mittwoch hat die Gruppe zusammen mit Frau Wohlleben ein Frühlingsklappbuch gebastelt, in das man Gedichte, Bilder, Wortspiele, Reime und Selbstgebasteltes kleben konnte. Das hat den Kindern wiederum viel Spaß gemacht. Am letzten Tag hat die Gruppe das "Findus-Projekt" durchgeführt, wo die Kinder ganz viele Arbeitsblätter ausgefüllt haben. Zum Schluss wurde noch der Film "Die Pfannkuchentorte" vorgeführt. Als Überraschung hat Frau Blunck Pfannkuchen verteilt. Satt und zufrieden gingen die Kinder nach Hause. Andere Gruppen haben zum Beispiel Gartenlaternen gebastelt, Tontöpfe bemalt, Vogelhäuschen gebaut, das Thema "Rund um den Schmetterling" bearbeitet oder den "Frühlingsmix" hergestellt. Am Freitag konnten auf jeden Fall alle Schulkinder gut gelaunt und erholt in die Schule gehen und schöne Erinnerungen mitbringen. Sie sind schon gespannt aufs nächste Jahr. (Blanka, Klasse 4)

 

Und hier noch einige ergänzende Auszüge und Meinungen aus den Berichten anderer Kinder:

Tom:

Die Zeit der Projekttage war wieder da. Schade, dass es nur drei Tage waren, aber dafür waren es drei sehr schöne Tage. Endlich mal in der Woche keine Hausaufgaben! Jedes Kind musste auf einem Zettel mindestens drei Gruppen (in die man eingeteilt wurde) ankreuzen. In jeder Gruppe gab es drei Projekte. Ich hatte mich für die Gruppen 3,7, 8 entschieden. Ich bin in die Gruppe 8, wo nur sechs Kinder drinnen waren, gekommen. In allen anderen Gruppen waren sieben Kinder.

Jeremie:

Beim "Frühlingsklappbuch" bekamen wir ein großes Stück Pappe, welches wir so gefaltet haben, dass es wie ein Heft aussah. Dann haben wir verschiedene Vorlagen bekommen, die man ausschneiden und aufkleben konnte. Dann durfte man ein Gedicht oder ausgedachte Sachen hineinschreiben. Am Ende konnte man fast alles aufklappen, damit das Geschriebene oder Gemalte zu sehen war. Mir haben die Projekttage sehr gefallen, weil wir keine Schule hatten und eigentlich jedes Projekt cool war.

Lisa M.:

Wir haben ein paar Schmetterlinge mit Namen kennengelernt. Dann mussten wir noch ABs bearbeiten. Danach haben wir gefrühstückt und sind in die Pause gegangen. Nach der Pause haben wir Schmetterlinge gebastelt. Es waren zwei zur Auswahl. Zu guter Letzt haben wir Schmetterlingskekse gebacken. Dieses Thema hat Frau Kubannek im Chronikraum gemacht. "Rund um den Schmetterling" hat mir am meisten Spaß gemacht.

Kiara:

Als Erstes hatte ich das Projekt "Tontöpfe bemalen und vielleicht bepflanzen". Wir durften drei Tontöpfe in verschiedenen Größen anmalen. Zum Schluss haben wir noch in einen der Tontöpfe Pflanzen reingetan.

Merle:

Als Erstes war ich bei Frau Fahrenkrug. Die hat das Thema "Nistkästen" gemacht. Eigentlich wäre es mir ganz gut gegangen, nur mir war ganz kalt, meine Füße waren Eisblöcke und ich habe mir beim Hämmern viermal auf den Finger gehauen. Au! Das hat wehgetan.

Kjell:

Am Dienstag war ich in der Gruppe "Gartenlaternen". Bei dieser Gruppe haben wir aus gelbem und orangenem Wachspapier Lampenschirmchen gebastelt.

Marco:

Die Projektwoche war sehr toll, denn wir haben gegessen, gebacken, gebaut und vieles mehr. Ich fand es auch toll, dass wir mit anderen Kindern zusammen waren. Andere Leute habe ich auch kennengelernt.

Alicia:

Ich war leider nicht bei Frau Wohlleben, denn ich wollte sooooooooo gern in das Projekt "Frühlingsklappbuch". Trotzdem hatte ich Spaß.Es war sooo eine tolle Projektwoche.

Justus:

Die Gruppe, in der ich war, war sehr nett. In dem Projekt "Tontöpfe bemalen" habe ich bei meinem ersten Tontopf natürlich ein paar Trecker raufgemalt, bei meinem Zweiten einen Spielplatz und meinen Dritten habe ich einfach lila gemalt. Und außerdem hat meine Mutter das Projekt geleitet. 

Jan:

Lustig war es, als ich die Gartenlaternen noch nicht falten konnte und später konnte ich es so schnell, dass die Erwachsenen kaum hinterherkamen.

Veit:

Ich war auch bei Herrn Piontkowski. Es war so cool, dass ich alle Blumen aufgeschrieben habe. Ich wollte am liebsten die ganze Woche bei ihm sein.

Charlotte:

Das beste Projekt war "Frühling mit Pettersson und Findus". Von der Schule aus sind wir zu Frau Blunck gegangen. Bei Frau Blunck haben alle Kinder aus meiner Gruppe ihre Sachen von Pettersson und Findus rausgeholt. Dann haben wir uns aufs Sofa gesetzt. Frau Blunck hat uns eine Geschichte von Pettersson und Findus vorgelesen. Danach haben wir ABs gemacht. Wir hatten auch eine Pause, da durften wir in Frau Bluncks Garten spielen. Wir haben Tick gespielt. Danach haben wir weiter gearbeitet. Wir durften auch Spiele spielen. Dann durften wir einen Film gucken von Pettersson und Findus. Der Film war lustig. Wir haben danach Pfannkuchen gegessen.        

Lesenacht Klasse 3

Um 17.30 Uhr sind wir alle in die Schule gekommen, um in der Schule zu schlafen. Als Erstes haben wir unsere Betten aufgebaut. Danach sind wir in unsere Klasse gegangen und haben unsere Bücher vorgestellt und einen Arbeitsbogen gemacht. Anschließend haben wir gemeinsam einen Bücherwurm gebastelt. Als wir fertig waren, sind wir in die 4. Klasse gegangen und wir haben ein Bücherquiz gespielt. Das fand ich toll. Danach haben wir Abendbrot gegessen. Nach dem Abendbrot konnte jeder die Spiele spielen, die er wollte. Nebenbei haben wir ein Dankeschön an die Eltern gemacht, die das Abendbrot und Frühstück gemacht haben. Nach dem Spielen haben Sylvia und Frau Blunck uns eine Geschichte vorgelesen. Um 24:00 Uhr haben wir  noch ein Lied für Tim gesungen. Der hatte nämlich Geburtstag. Nach dem Singen sind wir alle ins Bett gegangen und haben geschlafen. Als ich aufgewacht bin, mussten wir Katzenwäsche machen und wir haben zusammen gefrühstückt.  (Paul, 3.Klasse)

Wir haben von Freitag auf Samstag in der Schule geschlafen. Und das war so: Nachdem wir unsere Betten eingerichtet hatten, haben wir Bücherwürmer gebastelt. Als wir damit fertig waren haben wir unsere Bücher vorgestellt. Mein Buch hieß: „Das Tigerteam und der Fußballfall“. Danach haben wir ein Bücherquiz mit vier Jokern gemacht, die Mädchen haben verloren. Unser Magen knurrte, zum Glück haben uns einige liebe Eltern sehr leckeres Abendbrot gemacht. Das Abendbrot war lustig, ich habe viel gelacht. Nach dem Essen durften wir viele sehr schöne Spiele spielen. Danach haben Frau Blunck und ihre Schwester Sylvia uns etwas vorgelesen. Frau Blunck hat im Sitzkreis das Buch „Herr Bello“ vorgelesen. Zuerst waren wir nur drei, doch dann sind noch Paul, Tim und Bjarne dazugekommen. Sylvia hat oben in der Betreuten das Buch „Die Olchis und die Gully-Detektive in London“ vorgelesen. Als das Vorlesen beendet war, durften wir bis um 24 Uhr selbst lesen. Was für ein Zufall, Tim hatte Geburtstag und deshalb haben wir um 24 Uhr für Tim noch ein Geburtstagslied gesungen. Nachts hat Frau Blunck uns zum Einschlafen noch eine CD angemacht. Am Morgen haben einige Eltern unser Frühstück gemacht. Dann wurden wir abgeholt. Ich fand die Lesenacht richtig supercool.
(Juliane, Klasse 3)

The Present (Englisches Puppentheaterstück)

Wir, die dritte und vierte Klasse sind am 11. Febraur 2014 zum englischen  Puppentheater nach Holtsee gefahren. Es hieß „The Present“.  Malle hatte Geburtstag und Mae Sugar ist an den Strand gegangen und hat einen schönen Stein verloren, mit einem Kristall darin. Sie wollte Malle den Stein eigentlich schenken. Mae Sugar ist nach Hause gegangen und hat ein anderes Geschenk gesucht. Sie fand viele Sachen, aber keine fand sie gut zum Verschenken. Sie fand Nähzeug, eine Diskokugel, eine Stinkesocke, einen Kuschelelefanten, eine Spinne, ein Steckenpferd, einen Plastikdinosaurier, ein Spielzeugauto, ein Schaukelpferd, eine Kette, ein Saxophon und noch viel mehr. Weil sie kein gutes Geschenk gefunden hat, hat sie einfach einen Kuchen gebacken. Den hat sie dann Malle geschenkt. Die Puppen hat Cordula Thonett gespielt.        (Lisa, Klasse 3)

Am Dienstag, den 11.02.2014 fuhren die dritte und vierte Klasse nach Holtsee zum Puppentheaterstück „The Present“ , das Cordula Thonett aufführte. Sie hatte zwei Puppen: Mae Sugar und Malle. Mae hatte vor Malle einen Stein zu schenken, verlor ihn aber am Strand. Sie versuchte ein Ersatzgeschenk in ihrem Kästchen zu finden, fand aber nichts. Als sie ihren Kuchen verzieren ging, kam Malle. Er hatte den Stein gefunden. Er hatte vor, ihn Mae Sugar zu schenken. Als sie den Kuchen aßen, erzählte Mae, was passiert war. Zum Schluss durften wir hinter die Kulissen gucken. Es hat mir sehr gefallen und ich habe alles verstanden.   (Lisa-Sofie, Klasse 4)

Am Dienstag, den 11.02.2014 sind die dritte und vierte Klasse nach Holtsee gefahren, um ein englisches Puppentheater namens „The Present“ zu sehen. Cordula Thonett hat es mit ihren Puppen Mae Sugar und Malle aufgeführt. Es ging darum, dass Mae Sugar ein Geschenk für ihren Freund Malle suchte. Sie hatte eigentlich schon ein Geschenk, hat es aber leider am Strand verloren und suchte nach einem neuen Geschenk. Zwischendurch hat sie den Kuchen vergessen und schrie immer: „The cake! Ahh, the cake!“ und brachte so das Publikum zum Lachen. Zum Schluss kam Malle und wollte ihr das Geschenk schenken, das sie ihm schenken wollte. Und so war es dann eigentlich zu Ende, aber natürlich haben sie den Kuchen noch verputzt. Danach durften wir einmal hinter die Kulissen gucken – das war toll!!  Leider mussten wir danach wieder zurückfahren.    (Frida, Klasse 4)


Mühlenbesuch der Klasse 2

Die zweite Klasse besuchte am 28.08.2013 die Mühle Auguste. Wir sind bis ins oberste Stockwerk geklettert. Herr Lemke hat uns in der Mühle rumgeführt. Wenn kein Wind ist, hat die Mühle noch einen Elektromotor. (von Linus)


Der Müller hat uns begrüßt. Er hat uns die Mühle gezeigt. Der Ausblick auf den Wittensee war sehr schön. Der Müller war sehr nett. Ich konnte die alte Schrift lesen. Die Mühle ist 139 Jahre alt. (von Jacob)


Die zweite Klasse besuchte am 28.08.2013 die Mühle Auguste. Herr Lemke mahlt auch mit Elektromotor. Er ist nett. Da waren steile Treppen. Das war auch so toll. 139 Jahre alt ist Auguste. Sie sieht aber noch so jung aus. (von Alicia)

Green Screen

Erdmännchen

Am Donnerstag, den 05.09.2013, bin ich mit der Schule zu Green Screen gefahren. Wir haben den Film von den Erdmännchen gesehen (Vom Kuscheln, Träumen und Schmusen). Wir haben in einer Sporthalle den Film gesehen. Ein Team vom Bayrischen Rundfunk hat sich mit den Erdmännchen beschäftigt. Sie haben einen Bau nachempfunden, um die Tiere dort zu beobachten. Die Erdmännchen schlafen dicht gedrängt zusammen. Sie verkriechen sich nachts in einem Bau, weil es zu gefährlich ist wegen der Löwen und anderen Raubtieren. Erdmännchen essen alles, was in der Erde lebt, am liebsten Skorpione. Sie greifen selten andere Bauten an, scheinbar sind sie friedliche Tiere. Am Ende durften wir Fragen stellen, die vom Autor Christian Herrmann beantwortet wurden. Dieser Film wurde für einen Publikumspreis nominiert, ich drücke ihm die Daumen, dass er der Beste seiner Kategorie wird.

von Niklas (4. Klasse)

 

Heute bin ich mit unserer ganzen Schule beim Green Screen Festival gewesen. Wir haben den Film "Vom Kuscheln, Träumen und Schmusen - Erdmännchen" gesehen. Dafür sind alle Kinder zusammen mit den Lehrerinnen in zwei Bussen nach Eckernförde gefahren. Im Film konnten wir sehen, wie eine Erdmännchenmutter vier Junge bekam. Sie waren noch ganz klein und ohne Fell. Zwei Erdmännchenkinder haben miteinander gespielt. Es sah so aus, als würden sie miteinander kämpfen. Aber sie haben nur Spaß gemacht. Erdmännchen fressen sogar Skorpione! Nur den giftigen Stachel lassen sie meistens übrig. Der Ausflug war schön !!!

von Lilly (3. Klasse)

 

Am 05.09.2013 haben wir den Film "Vom Kuscheln, Träumen und Schmusen - Erdmännchen" bei Green Screen gesehen. wir sind mit 2 Bussen nach Eckernförde gefahren. In der Nacht kuscheln sich die Erdmännchen dicht aneinander. Am Tag halten die Erdmännchen Wache, damit die Erdmännchenkinder spielen können. Den Film fand ich toll. Ich freue mich schon aufs nächste Jahr.

von Morten (3. Klasse)

 

 

Klassenfahrt nach Wyk (Föhr)

Bericht zur Klassenfahrt (PDF-Datei)

Weihnachtsfeier 2012

Seit Jahrzehnten stellt die Weihnachtsfeier der Grundschule einen besonderen Höhepunkt im Schuljahr dar. Seit vielen Jahren findet diese Feier in besonderer Atmosphäre in der Wittenseer Kapelle (Foto) statt, die Platz für etwa 100 Gäste bietet. Auch die zumeist einen Tag vorher durchgeführte Generalprobe wird schon vom Kindergarten und von zahlreichen Zuschauern besucht. Jedes Jahr bemühen wir uns, alle Schulkinder mit einzubeziehen, ihnen die Möglichkeit zu geben, vor einem größeren Publikum etwas vorzutragen und vor allem ihren Eltern eine besondere Freude zu bereiten. Natürlich ist auch einmal wieder der Weg das Ziel mit fleißigem Lernen, vielen gemeinsamen Proben, großer Aufregung und Vorfreude. Weit über eine Stunde werden die Besucher mit einem bunten Programm unterhalten, das zumeist eine Mischung aus Liedern, Gedichten, Theaterstücken beziehungsweise Rollenspielen darstellt.  
Es bereitete diesmal besondere Freude, den lustigen Versen der kleinen „Weihnachtsmänner“ aus der 1. Klasse zu lauschen. Die Zweitklässler führten - teilweise als Mäuse verkleidet - das kleine Rollenspiel „Frederick“ auf. Bei der Planung und Vorbereitung haben wir zwar die in den Vorjahren bewährte Theater-AG vermisst, aber unsere Drittklässler haben aus eigener Initiative, fast selbstständig und sehr ausdauernd ein tolles Hirtenspiel einstudiert. Gefreut haben wir uns auch über den plattdeutschen Beitrag unserer Niederdeutsch-AG, über das englische Krippenspiel und eine besinnliche Kerzenmeditation unserer Großen.
Die Feier lebte aber wieder einmal ganz besonders von den tollen musikalischen Darbietungen aller Kinder, den schönen Weihnachtsliedern, der tollen Orff-Begleitung und den mitreißenden Gospelbeiträgen. Einige Kinder nutzten das Forum auch, um die Veranstaltung mit instrumentalen Vorträgen feierlich zu beginnen, nachdem unsere Schulleiterin uns mit netten Begrüßungsworten auf die Weihnachtsfeier eingestimmt hatte.  (C. Blunck)  


Musik-Bastel-Spiel-Nacht

Vom 29.11. auf den 30.11.12 haben die 3. und 4. Klasse mit Frau Kantak in der Schule übernachtet. Wir haben uns um 17 Uhr an der Schule getroffen und zuerst in unserem Klassenraum unsere Betten aufgebaut. Danach sind unsere Eltern gegangen. Um 19 Uhr haben wir Abendbrot gegessen. Anschließend haben wir noch bis 22 Uhr "Nanas" gekleistert. Leonie, Lucy und ich haben für Frau Kantak Bilder gemalt. Andere Kinder haben ein Stück eingeübt und uns allen vorgeführt. Nachdem wir uns bettfertig gemacht haben, hat uns Frau Kantak noch eine schöne Weihnachtsgeschichte vorgelesen. Dabei sind ein paar Kinder eingeschlafen. Andere haben noch bis 3.30 Uhr durchgehalten. Am nächsten Morgen ist es noch sehr gemütlich gewesen und wir haben beim Frühstück viel gelacht. Bis 10 Uhr sind die meisten Kinder abgeholt worden. Ich bin dann noch in der Schule geblieben und habe in der zweiten Klasse geholfen.

Es war toll!

Lena-Marie (Klassenstufe 4)

Adventsbasteln

Mit Hilfe sehr vieler Eltern konnten wir beim Adventsbasteln am 29. November 2012 - verteilt auf das ganze Schulgebäude - neun verschiedene Stationen mit ganz unterschiedlichen Ideen und Techniken anbieten. Neben vielen schönen weihnachtlichen oder winterlichen Dekorationen für die Fenster und Räume entstanden auch liebevoll gestaltete Adventskalender für jedes Kind (!!!). Vielen Dank auch für die Füllung dieser tollen "Häuser"! 

Autorenlesung

Besuch in der Schule am See

Gleich zu Beginn des neuen Schuljahres hatte die Schule am See die Kinderbuchautorin Christa Zeuch eingeladen. Sowohl am Standort Groß Wittensee als auch Holtsee erzählte die Autorin Geschichten für die Kinder der Klassenstufen 1 und 2 aus ihren Büchern. Dabei griff sie Anregungen der Kinder auf, die begeistert  den Geschichten lauschten und herzlich lachten. Flink fanden die Kinder Reime zu vorgestellten Bildern und Ereignissen. Zum Schluss wurden Geschichten gesungen und geklatscht, dabei wurden sie begleitet von der Gitarre Franziska. “Geht es nach der Pause weiter?“, fragte ein Schüler. Ein wunderbarer Lohn für die anregende Lesung.
Nun freuen sich die Großen auf den November. Dann lernen sie im Rahmen der Kinder-und Jugendbuchwochen auch einen Autor kennen.